Kulturmanagement: Projektleitungen, Betriebskonzepte, Events

Kulturell bereichernd, betriebswirtschaftlich abgesichert, inhaltlich vernetzt – und was Dornröschen damit zu tun hat.

Kulturmanagement ist derzeit en vogue. Verschiedene Fachhochschulen haben diese Sparte in ihr Bildungsprogramm aufgenommen.

Dagegen praktiziere ich Kulturmanagement im weiteren Sinn. Geht es um Buch- oder Ausstellungsprojekte, gehört die Überwachung von Fremdarbeiten, Terminen und Finanzen zum Alltag.

Von 1999 bis 2002 hatte ich die Leitung des Schloss Meggenhorn zwischen Luzern und Meggen inne. Dort war ich von der Gemeinde Meggen als Kurator angestellt, um das faszinierende Schloss kulturell zu beleben. Oder poetischer formuliert: um das Schloss aus dem Dornröschenschlaf wachzuküssen. Eine ebenso anspruchsvolle wie vielfältige Aufgabe.

Hier eine Ansicht des Schlosses bei Nacht: stimmungsvoll, faszinierend – und mit viel Potential!


Andere Projektleitungen:

- Buchprojekt «23 Lebensgeschichten»: 19 Autorinnen und Autoren mussten auf dem Jubiläumstermin hin ihre Beiträge pünktlich und gehaltvoll abliefern, Gestaltung, Redaktion und Druck mussten aufeinander abgestimmt werden.
- Ortsgeschichte Baar 1999–2002: Hier ging es darum, fünf Autoren, drei Bände, einen Gestalter und rund 500 Bilder zu koordinieren.
- Ortsgeschichte Meggen 2002–2004: Wiederum ein Team mit vier Hauptautoren und weiteren Nebenautoren.
- Buchprojekt Adelheid Page 2002–2003: Es entstand die Biografie einer spannenden Frau.
- Zuger Neujahrsblätter: Jedes erscheint im November dieses Jahrbuch der «Gemeinnützigen Gesellschaft des Kantons Zug», verfasst von mehr als einem Dutzend Autorinnen und Autoren.