Konzepte: Ideenskizzen, Grundlagenpapiere, Grob- und Detailkonzepte

Ideen sind schnell geboren, wenn die Zusammensetzung der Ideengeber gut ist. Die Schwierigkeit besteht darin, den Rahmenbedingungen angepasste Ideen und Konzepte entwickeln. Erst dann werden aus Ideen realisierbare Konzepte.

Es gibt hervorragende Organisatoren. Ausgezeichnete Historikerinnen. Bemerkenswerte Kreative. Begabte Umsetzer. Was aber oftmals fehlt, sind Personen, die das Ganze konzeptionell bündeln können, in dem sie von allen Bereichen etwas verstehen.

Für verschiedene Auftraggeber konnte ich solche konzeptionelle Arbeiten leisten:

  Konzept für das 650-Jahr-Jubiläum des Kantons Zug: Unter dem Motto «verBUNDen» fanden während des ganze Jahr 2002 diverse Jubliäumsveranstaltungen statt. Das BUNDesfest, die Sonderausstellung «Ihr Zug bitte!», die Herausgabe des Buches «Zug erkunden», Schauplatzveranstaltungen, die Aktion «SeitenWechsel» und einiges mehr.
     
  Betriebskonzept für das Schloss Meggenhorn 1999–2000): Die mehrgleisige Strategie entstand auf einer detaillierten Analyse des Umfeldes und des Betriebes und gilt heute noch.
     
 
Weitere realisierte Konzepte:
- Konzept für die «Geschichtenzeit 20.02» der Stadt Zug (mit Nicole Pfister Fetz und Edith Stocker).
- Konzept für das Kinder- und Jugendmedienfestival «Abraxas» der Stadt Zug (mit Judith Stadlin, Gerda Wurzenberger, Max Huwyler, Nicole Pfister Fetz und Edith Stocker).
- Ideenkonzept für die Marketingfigur Gogol von Manor.
- Konzept für ein Talmuseum Ägeri: Das Projekt harrt der Realisierung.