Royals als grosses Thema

Michael van Orsouw ist trotz seines «van» in der Mitte seines Namens kein Adeliger. Aber er hat sich immer wieder mit den Blaublütigen befasst:

- In drei Büchern.

- In einer grossen Ausstellung.

- Mit Vorleseshows.

- Mit Fernsehauftritten.

Ihn faszinieren die Kapriolen der Royals nicht als Selbstzweck, sondern als Einstieg für die dahinterliegenden Geschichten. So wird das Boulevardeske zum Steigbügelhalter für die Metageschichte, die für sich allein kaum zu vermitteln wäre.

 

Gefallene Habsburger

 

In seinem letzten Buch befasste sich Michael van Orsouw mit Habsburgern, die komplett neben der Spur liefen – und dafür Skandale noch und noch verursachten. «Eine meisterhafte Doppelbiografie» urteilte die «NZZ am Sonntag».

Am Fernsehen

 

Royale Geschichten sind selbstverständlich auch massentauglich. So trat Michael van Orsouw mehrfach am Fernsehen als Experte auf. Hier bei der Sendung «Kulturplatz» von SRF Kultur.

Multimediale Storys

 

Die Geschichten der Royals eignen sich auf für die szenografische Aufbereitung. In der Ausstellung «Die Royals kommen!» im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz, einem Ableger des Landesmuseums, traten die Blaublüter mit ihren Storys den Beweis an.

Als Talkgast

 

Über die Storys der Adeligen lässt es sich auch gut diskutieren, hier beim Staatsbegräbnis für Queen Elisabeth II. – in einer mehrstündigen Live-Sendung von SRF 1.

Blaue Vorleseshows

 

Michael van Orsouw reist mit seinen royalen Geschichten durchs Land. Er kombiniert dabei Erzähltes mit Musik, Bildern, Gelesenem und Filmausschnitten und gestaltet daraus Vorleseshows. Das am häufigsten gehörte Echo: «Ich hätte Ihnen noch stundenlang zuhören können!»

Als Kommentator

 

Der Griff in die Historie eignet sich auch dazu, Hintergründiges sichtbar zu machen. Hier ging es um die koloniale Vergangenheit des British Empire. Ebenfalls für das Schweizer Fernsehen SRF 1.